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Werksentwicklungsplanung:

Mit der Werksentwicklungsplanung die Zukunft Ihres Unternehmens entscheidend mitgestalten:

Unabhängig welche Herausforderungen Ihr Unternehmen in den nächsten Jahren in der Produktion und Logistik angehen möchte – eine klare Vorstellung über die Werksentwicklung hilft dabei, die gesteckten Ziele systematisch zu erreichen und die Werkstruktur an den zukünftigen Anforderungen auszurichten. Und das ohne sich Optionen sprichwörtlich zu verbauen.

Dabei sind zwei verschiedene Planungsthemen zu unterscheiden: Die „Grüne Wiese Planung“, auch „Green Field“ genannt, beinhaltet viele Freiheitsgrade, wohingegen bei der „Brown Field Planung“ auf vorhandener Bebauung und Bausubstanz aufgebaut wird.

Strategische Frühaufklärungsmethoden identifizieren Anforderungen und Restriktionen der zukünftigen Werksentwicklung. Ziel ist es, anhand der Werksentwicklungsplanung Vorgaben für die Werkstruktur zu definieren. Durch die Werkstrukturplanung wird den funktionalen Struktureinheiten das ideale Umfeld für die dort stattfindenden Abläufe geboten. Entfernt man sich aufgrund einer Vielzahl von Restriktionen zu weit von der optimalen Werkstruktur, sind die Vorteile einer „Grüne Wiese Planung“ der finanziellen Belastung gegenüberzustellen.

Aus unserer langjährigen Projekterfahrung wissen wir, worauf es bei der Planung eines Werkes ankommt:

  • Ableitung der Anforderungen an die mittel- bis langfristige Werksentwicklung
  • Identifikation der Fixpunkte und Restriktionen für die Layoutplanung aus bestehender Nutzung bei Brown Field oder Bebauungsplänen bei Green Field Planungen
  • Dimensionierung und Hochrechnung aller relevanten Produktions-, Logistik- und Funktionsflächen (direkt, indirekt, Büro, Sozial, Sanitär)
  • Idealplanung von unterschiedlichen Layoutvarianten
  • Realplanung unter Berücksichtigung der Restriktionen
  • Bewertung der einzelnen Szenarien auf Basis der Bewertungskriterien

Werkstrukturplanung:

Ob ein Standort alles bietet, was für die Produktion relevant ist, hängt von vielen Faktoren ab. Im Mittelpunkt der Werkstrukturplanung steht die Prüfung sämtlicher Anforderungen – strategischer wie funktionaler Natur – an den Betriebsstandort.

Ziel der Werkstrukturplanung ist der klare und zweckmäßige, räumliche Aufbau einer Fabrik. Je besser die funktionalen Einheiten aufeinander abgestimmt und innerhalb der Gebäude angeordnet sind, desto effizienter können sie zusammenarbeiten. Insofern ist der Aufbau eines Werks jenem städtebaulicher Konzepte nicht unähnlich. Bewertet werden sowohl die äußerliche Beschaffenheit – wie die Gebäudesubstanz – als auch innere Kriterien wie Flächen oder Versorgungswege.

Hinter der Prüfung des Aufbaus steht die Absicht, bestehende Produktionsstandorte hinsichtlich ihrer Produktivität zu optimieren. Im Rahmen der Werkstrukturplanung wird die Werkserschließung insgesamt verbessert und eine transparente Struktur geschaffen. Diese sind als Teil der strategischen Planung von Bedeutung: Je nach unternehmerischer Zielsetzung gilt es, bei der Ausrichtung z. B. eine Durchsatzsteigerung mitzudenken.

In der Praxis wird zunächst die optimale Werkstruktur in einem Greenfield-Konzept abgebildet. Ausgehend von diesem Idealbild zeichnen sich mögliche Anpassungen bestehender Strukturen ab und können Entwürfe neuer Gebäude angefertigt werden. Perspektivisch soll Raum für Wachstum entstehen.

Vom strategischen Fahrplan bis zur Umsetzung erarbeiten wir mit unseren Kunden Schritt für Schritt die strukturelle Basis für unternehmerische Weiterentwicklung.

Wann ist eine Werkstrukturplanung sinnvoll?

Die häufigsten Gründe für eine Werkstrukturplanung sind geplantes Volumenwachstum, Konsolidierung oder zu hohe Kosten in der Herstellung. Steht ein Unternehmen vor einer Expansion, können bestehende Flächen das neue Volumen häufig nicht mehr realisieren. Zum Teil ist eine Erweiterung der Flächen nötig, zum Teil kann aber auch die vorhandene Fabrik besser genutzt und effizienter strukturiert werden.

Ein Punkt, an dem bei den Herstellungskosten gespart werden kann, sind gewachsene Strukturen in der Wertschöpfungskette. Hier genügt es oft bereits, Prozesse und Abläufe „von der Pike auf“ in einem Detaillayout abzubilden, um so den Gap zwischen dem natürlich gewachsenen Ist und einem optimalen Soll zu erkennen. Mit entsprechenden Anpassungen lassen sich so fallweise auch kurzfristig und ohne große bauliche Maßnahmen oder finanzielle Investitionen Verbesserungen erzielen.

Wie wir Werte schaffen: Werkstrukturplanung

In unserer Beratung absolvieren wir zumindest fünf Arbeitsschritte, die uns einen umfassenden Blick auf die Situation erlauben, auf Basis dessen langfristige Optimierungen möglich sind.

  1.  Erfassung der Ist-Situation vor Ort
  2. Aufnehmen vorhandener Potenziale
  3. Entwurf optimierter Werkstruktur
  4. Realistische neue Flächenplanung
  5. Erstellung eines Umsetzungsplans

Das Wichtigste zu Beginn ist die Erfassung der Situation vor Ort. Indem wir intensive Gespräche mit unseren Kunden suchen, können wir ein rasches Verständnis der Vorstellungen, der Ziele, aber auch der derzeitigen Kosten und Herausforderungen gewinnen. Beim Layout der optimierten Werkestruktur berücksichtigen wir vorhandene Potenziale des Unternehmens, welche dabei unterstützen können, die gesteigerten Anforderungen zu erfüllen, aktuell aber womöglich noch nicht genutzt werden.

Anschließend erfolgt eine realistische Simulation und Darstellung der (neuen) Flächendimensionen. Dazu setzen wir Planungstools, wie z. B. Vistable, ein. Das Design der neuen Werkstruktur dient letztendlich als Basis für den konkreten Umsetzungsplan.

Fabrikplanung:

Ganzheitliche und zukunftsorientierte Fabrikplanung nach Maß

Unternehmen sind zunehmend schwankenden Stückzahlen sowie einer gestiegenen Produktvarianz ausgesetzt. Viele fühlen sich nicht im Stande, diese Herausforderungen zu bestehen. Häufig entstehen als Konsequenz lange Durchlaufzeiten und eine geringe Liefertreue bei den Kunden.

Wir unterstützen Sie dabei, Ihre Produktion optimal zu gestalten, sodass Sie mit Flexibilität auf Veränderungen reagieren können, mit wandelbaren Strukturen stets optimale Kapazitätsgrenzen vorhalten und sich ein Wachstumspotenzial für Sie bietet. Die Zielsetzung ist, eine geeignete Grundlage für das wirtschaftliche Fortbestehen des Unternehmens zu generieren – sowohl bei Neuplanungen als auch bei Optimierungsprojekten.

Gemeinsam mit Ihnen analysieren und durchleuchten wir alle Unternehmensbereiche. Egal ob Serien- oder Auftragsfertiger, geeignete Produktionsstrukturen werden erarbeitet und das passende Logistikkonzept, vom Wareneingang bis zum Versandtor, in ein materialflussoptimiertes Fabriklayout umgesetzt.

Lager für die Produktion:

Lager- und Bereitstellungskonzepte für eine effiziente und störungsfreie Produktion

Da sich Unternehmen in Zeiten eng verzahnter Lieferketten keinen Lieferverzug leisten können, gewinnen anforderungsgerechte Produktionslager zur Sicherung der Produktionsversorgung und somit dem Erhalt des Lieferservicegrades immer weiter an Bedeutung. Sie dienen in erster Linie der Synchronisation von Warenzuflüssen und -abflüssen in der Produktion und fangen dadurch Bedarfsschwankungen ab. Es wird ein dauerhaft störungsfreier Produktionsprozess gewährleistet.

Bei der Planung eines Produktionslagers und der Materialbereitstellung müssen sämtliche Gegebenheiten der Produktion berücksichtigt werden, sei es die Sortimentsstruktur, Montageorganisation, Losgrößen oder der Fertigungstakt. Die Analyse der Produktionsprozesse und der bestehenden Materialflüsse sowie die Berechnung der notwendigen Lagerkapazität für sämtliche Bestände werden als Ausgangsbasis für das weitere Vorgehen ermittelt. Weiter ist es notwendig, geeignete Lager- und Bereitstellungskonzepte zu identifizieren, zu bewerten und auszuwählen. Unser Leistungsspektrum umfasst sowohl die Layoutplanung des Produktionslagers und dessen Einbindung in den Produktionsprozess als auch die Realisierungsplanung und -begleitung.

Sprechen Sie mit uns. Sowohl das Lager- und Bereitstellungskonzept als auch der Automatisierungsgrad der Logistikprozesse müssen individuell an die Produktion angepasst werden, um ein optimales Kosten-Nutzen-Verhältnis zu erzielen. Durch die richtige Auslegung der vor-, zwischen- und nachgelagerten Bestände können Produktionsstillstände verhindert werden, ohne dass vermeidbare Lagerkosten entstehen oder produktionsnahe Flächen belegt werden.

Logistikorganisation:

Eine individuelle Logistikorganisation als Grundlage für Ihren Erfolg

Der Aufbau, die Struktur und die Organisation Ihres Logistikzentrums oder Lagers sowie die Gestaltung der logistischen Abläufe haben einen wesentlichen Einfluss auf die Kapazität, Flexibilität und Ihren Lieferservice.

Durch eine optimale Lagerstruktur, perfekt aufeinander abgestimmte Prozesse, einen idealen Materialfluss und ein passendes Betriebsmodell kann die interne Durchlaufzeit deutlich reduziert werden. Dies hilft Ihnen dabei, bei einem effizienten Ressourceneinsatz Ihre Cut-Off-Zeiten und Liefertermine einzuhalten.

Die Organisation Ihres Lagers ist abhängig von der Sortimentsstruktur, den Eigenschaften der zu lagernden Produkte, des Automatisierungsgrads sowie dem erwarteten Lieferservice. Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Lager optimal zu organisieren. Auf Basis einer Analyse Ihrer Sortimentsbereiche (z. B. Möbel, weiße Ware, etc.), der Art der Lagerung Ihrer Waren (Hängeware, Liegeware), dem Mengengerüst inklusive Wachstumsfaktoren sowie den erforderlichen Prozessen (Einlagerung, Kommissionierung, Verpackung, Versand) können die erforderlichen Lagerbereiche (Palettenlager, Kleinteilelager, etc.) definiert und im Layout angeordnet werden.

Unter Berücksichtigung Ihrer Leistungsziele leiten wir gemeinsam mit Ihnen die Anforderungen an Automatisierungsgrad, Betriebsmodelle, Personal- und Organisationsstruktur und Kapazität ab. Neben der Entwicklung geeigneter Teamstrukturen mit klaren Verantwortlichkeiten sollen durch die Einführung eines auf Ihr Lager abgestimmten Kennzahlensystems mögliche Schwächen schnell identifiziert und Verbesserungsmaßnahmen eingeleitet werden.

Wettbewerbsfähige Montagesysteme müssen in einem volatilen Geschäftsumfeld bestehen: Stückzahlschwankungen, eine hohe Anzahl von Varianten und eine generelle Unsicherheit der zukünftigen Entwicklung führen konventionelle Planungsansätze an ihre Grenzen. Wir verfolgen den Ansatz, Montagestrukturen so zu gestalten, dass sie sich über ihren Lebenszyklus hinweg wandlungsfähig an veränderte Rahmenbedingungen anpassen können. Dabei gehen wir ganzheitlich vor, was bedeutet, dass auch angrenzende Prozesse wie die Logistik und Materialbereitstellung mit in die Konzeptionierung einbezogen werden. Im Fokus stehen sowohl die Planung neuer Montagen als auch die Optimierung von bestehenden Montagestrukturen.

Prozessgestaltung:

Ausgehend von den zuvor ermittelten Produkt- und Prozessanforderungen gestalten wir Ihre Prozessabläufe. Die Gestaltung von manuellen Prozessen und der Entwurf von Betriebsmitteln und Vorrichtungen gehört dabei genauso zu den Kompetenzen. Die Auswahl eines optimalen Montageprozessablaufs erfolgt nach technischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten.

Montagesystemplanung

Aufbauend auf der Auswahl des optimalen Montageprozessablaufs folgt die eigentliche Montageplanung. Wir wählen für Sie unter den vielen potenziell möglichen Organisationsformen, wie z.   B. Linien-, Reihen-, Gruppenlayout oder dem neu entstehenden Konzept der Matrix-montage, die an der besten geeigneten Struktur aus. Die Entscheidung bezieht auch Szenarien möglicher zukünftiger Anforderungen ein, um Flexibilität, Skalierbarkeit und Wandlungsfähigkeit des Montagesystems zu gewährleisten. Anschließend erfolgt die Kapazitätsplanung und eine Verteilung der Montageinhalte auf die Arbeitsstationen des Systems. Bei in Linie verketteten Montagesystemen kommen klassische Prinzipien der schlanken zur Anwendung. In der integriert stattfindenden Logistikplanung wird sowohl die Materialversorgung zum Arbeitsplatz als auch der Abtransport der Produkte sowie Abfallstoffe konzipiert

Dabei erfolgt die Auswahl einer passenden Materialbereitstellungsstrategie, die Festlegung der notwendigen Lagerstufen und die Auslegung der entsprechenden Transportmittel. Mit Hilfe einer Materialflusssimulation können die Prozesse vorab validieren und gegebenenfalls vor der physischen Installation und Inbetriebnahme optimiert werden

Intralogistik –das Herzstück Ihres Unternehmens:

Ganz gleich, ob Optimierung oder komplette Neuausrichtung, die Intralogistik bildet das Herzstück eines jeden Unternehmens. Um dieses Herz jederzeit im bestmöglichen Takt und ohne Aussetzer schlagen zu lassen, sollten Sie kontinuierlich prüfen, ob es Optimierungspotenziale gibt, ob Ihre Prozesse bestmöglich funktionieren und welche neuen Lagertechniken es am Markt gibt, die Ihnen weiterhelfen und einen Vorsprung gegenüber dem Wettbewerb verschaffen.

Um das zu erreichen benötigt es allerdings mehr als Technik und Prozesse – es kommt immer auf ein schlüssiges Gesamtkonzept an, das alle Bausteine berücksichtigt, die innerhalb einer Logistikplanung zu einer zukunftsfähig aufgestellten Intralogistik führen. Innerhalb der jeweiligen Projekte gilt es die zur Unternehmensstrategie passende Logistikstrategie zu identifizieren, produktive Materialflüsse zu gestalten, effektive Verkehrsflüsse zu installieren und geeignete Lager- und Fördertechniken zu implementieren. Dabei müssen Schwachstellen identifiziert und die verschiedenen Rahmenbedingungen und Wechselwirkungen in Einklang gebracht werden, mit dem Ziel die Kosten und die benötigte Zeit im Materialfluss so gering wie möglich zu halten.

Bauliche Rahmenbedingungen, vorliegende Produkteigenschaften und die Erwartungshaltung der Endkunden führen zu spezifischen Anforderungen an die Ausgestaltung der innerbetrieblichen Abläufe, sodass jedes Intralogistik-Projekt individuell zu betrachten ist. Genau das schaffen wir im Rahmen unserer Logistikberatung.

Auf übergeordneter Ebene lassen sich die verschiedenen Aufgabenstellungen zu einzelnen Themenschwerpunkten zusammenfassen. Vallée und Partner entwickelt gemeinsam mit Ihnen maßgeschneiderte Intralogistik Lösungen für Ihren Produktions- und Lagerstandort.

Potentialanalyse:

Mit Potenzialanalyse Ihre Wertschöpfung nachhaltig verbessern“

Unternehmen verfügen über Stärken und Schwächen, genutzte und ungenutzte Potenzialen, wissen jedoch häufig nicht, ob sie alle Ressourcen optimal ausschöpfen und wie Sie im Marktumfeld positioniert sind.

Unternehmen, die sich mit der langfristigen Gestaltung der Zukunft befassen, sind deutlich erfolgreicher. Ein Unternehmen kann realistische langfristige Ziele aber nur formulieren und erreichen, wenn es genau weiß, welche ungenutzten Potenziale es besitzt, auch im Vergleich zum Industrie Benchmark.

Oftmals liegt es allerdings an internen Faktoren. Dazu gehören die inneren Strukturen und Abläufe Ihres Unternehmens. Hier leistet die Potenzialanalyse wertvolle Unterstützung.

In der Potenzialbewertung werden die eigenen Stärken und Schwächen bestimmt. Es wird deutlich, in welchen Bereichen das Unternehmen seine Leistungsfähigkeit gut ausnutzt und in welchen Bereich Verbesserungs- und Handlungsbedarf besteht.

Die Potenzialanalyse ist ein Instrument der strategischen Unternehmens-führung und der Unternehmenssicherung.

Eine Grundvoraussetzung für Verbesserungen ist sowohl die gezielte und systematische Weiterentwicklung vorhandener Unternehmensstärken und die Potenziale der Mitarbeiter, als auch die bisher ungenutzten Potenziale zu identifizieren und zu entwickeln.

Verschwendungen und Verbesserungspotenziale finden sich in jedem Produktionsprozess , in fast allen Arbeitsschritten der industriellen Fertigung  und werden sehr spät oder garn nicht erkannt.

Die Folgen sind:

  • Unzureichende Information und Kommunikation
  • Mangelnde Motivation
  • Hohe Ausschuss und ungenügende Maßnahmen zur Reduzierung
  • Fehlende Kostentransparenz
  • Fehlende Führung über Kennzahlen
  • Schlechter Nutzungsgrad von Mensch und Maschine
  • Nicht effizient gestaltete Prozesse
  • Keine oder schlechte Unternehmens- und Führungskultur

Die Potenzialanalyse hat sich durch eine praxisbezogene Vorgehensweise als wirksames Mittel zur Bekämpfung von Verschwendung und Vergeudung wertvoller Ressourcen im Unternehmen erwiesen und führt somit zu schnellen kurz- und mittelfristigen Ergebnis-verbesserungen. Die Unternehmensleitung muss vollständig hinter der Durchführung und Umsetzung der Potenzialanalyse stehen. Ohne diesen Rückhalt kann ein solches Instrument nicht erfolgreich eingesetzt werden. Im Idealfall stößt die Geschäftsführung eines Unternehmens die Potenzialanalyse selbst an.

Chancen des digitalen Wandels erkennen und effizient nutzen

Die „Digitale Transformation“ – wie Sie gelingt!

Globalisierung und Digitalisierung führen zu grundlegenden Veränderungen:

  • der Anforderungen Ihrer Kunden
  • im Wettbewerb,
  • bei den eingesetzten Technologien und Prozessen,
  • der Anforderungen an Organisation und Mitarbeiter
  • bei den Geschäftsmodellen.

Technologien sind nur ein Hilfsmittel, die Menschen müssen die Potenziale erkennen, Anforderungen definieren, sie implementieren, nutzen und optimieren. Neue Arbeitsweisen erfordern einen kulturellen Wandel. Damit Sie mit Ihrem Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben und Ihre Position stärken und ausbauen, sollten Sie notwendige Veränderungen aktiv angehen. Die Digitale Transformation ist ein permanenter Prozess und muss von der Unternehmensführung zur Chefsache erklärt werden. Die Digitalisierung erfordert eine zielgerichtete, langfristig orientierte Vorgehensweise mit einer ambitionierten Herangehensweise, um „Quick Wins“ zu realisieren. Gemeinsam mit Ihnen gestalten wir die Zukunft, indem wir Herausforderungen ansprechen, Chancen aufzeigen und diese pragmatisch angehen, um schnelle und messbare Ergebnisse zu erzielen.

Planen und steuern Sie aktiv mit uns die digitale Transformation in Ihrem Unternehmen
Zur Sicherstellung nachhaltiger Veränderungen und Prozessverbesserungen werden Kunden, Mitarbeiter/innen, Technik und  Organisation in unseren Beratungsansatz einbezogen. Wir bieten Beratungs-, Umsetzungs- und Digitalisierungskompetenz, die wir unserer mehr als zwanzigjährigen Berufs-, Führungs- und Beratungserfahrung in Industrie und industrienahen Dienstleistungen erworben haben. Diese Kompetenz konnte in Projekten zur Realisierung von Prozessoptimierungen und der erfolgreichen Einführung von Lean-Methoden entlang der gesamten Wertschöpfungskette und in indirekten Bereichen unter Beweis gestellt werden.

Wir begleiten Sie bei der digitalen Transformation von der Ideen-Entwicklung bis zur Umsetzung.

Unser Stufen-Modell ist die bewährte Vorgehensweise zur strukturierten und erfolgreichen Umsetzung in der digitalen Transformation.

1. Verstehen Sie 
die Auswirkungen der Digitalen Transformation auf Ihre Kunden, Lieferanten und Ihr Unternehmen

2. Entdecken Sie
mögliche Potentiale, Handlungsfelder, Quick Wins und Herausforderungen in der Umsetzung

3. Entwickeln Sie
Maßnahmen zur Optimierung Ihrer Geschäftsprozesse, Prototypen sowie bei Bedarf die Neugestaltung von Services und Geschäftsmodellen

4. Entscheiden und Implementieren Sie
Ihre digitale Strategie, gestalten Ihre Roadmap, Implementieren Sie die definierten Projekte und setzen Sie Ihre digitale Strategie um nach dem Motto „start small – think big“

Nutzen Sie unsere Erfahrung und Umsetzungsstärke?

Unser Beratungsnetzwerk ist eine einzigartige Kombination aus Ingenieurs-, Wirtschafts- und Wissenschaftskompetenz.

  • Wir kommen aus der Praxis und sprechen Ihre Sprache!
  • Wir sind neutrale, unabhängige Berater und keine Verkäufer.
  • Wir haben langjährige Führungserfahrung im Management, in der Produktion, Supply Chain Management, Service und IT.
  • Wir sind seit vielen Jahren in der Beratung tätig und fokussieren uns auf Projekte im Bereich Geschäftsprozess-Optimierung, Lean-Management, Digitalisierung / Industrie 4.0. sowie Smart-Services.
  • Wir bieten ein Technologie-Netzwerk welches die weiteren Bereiche der Digitalisierung abdeckt. Software-Entwicklung, ERP, PLM, CRM, Security, Big Data, Data Analytics, Cloud, Sensorik, Mobile Solutions, etc. abdeckt.

Wir begleiten Sie von der Idee bis zur Umsetzung vor Ort und binden Ihre Kunden sowie Ihre Mitarbeiter/innen in den Prozess zur Digitalen Transformation mit ein.

Digital Shopfloor Management

Digitales Shopfloor Management in der Smart Factory ist die Weiterentwicklung des klassischen Konzepts der Führung vor Ort, hin zu einer Steuerung und Stabilisierung der Prozesse im Shopfloor in Echtzeit.

Dabei geht es nicht darum, analoges Shopfloor-Management auf ein Laufwerk zu überführen, Kennzahlen an einem Monitor zu visualisieren oder Maßnahmenlisten via E-Mail zu verschicken.

Digitales Shopfloor Managements zeichnet sich vielmehr durch folgende Merkmale aus:

VISUALISIEREN

  • Monitoring und Reporting durch Visualisierung von Prozess-KPIs
  • Live-KPIs durch laufende Aktualisierung der Inhalte
  • Spezifische Dashboards für Mitarbeiter in verschiedenen Rollen und Funktionen (Berechtigungssystem)
  • Verwaltung und Übertragung der Inhalte auf Andon Boards
  • Digitaler Hallenspiegel mit maßstabsgetreue Abbildung von Produktionsressourcen wie Maschinen, Wertströme, Arbeitsbereiche, etc.
  • Hierarchischen Strukturen bzw. Drill-Down durch frei definierbare Menüstruktur, z.B. Wertstrom -> Team

ÜBERWACHEN

  • Identifizierung von Abweichungen in Echtzeit
  • Benachrichtigung von Mitarbeitern (Alerting)
  • Definition von Regeln für die Überwachung von Schwellwerten für Prozessparameter, Maschinenstatus/Zeiteinheit, Liefertreue, WIP, etc.
  • Automatisiertes Einleiten von Aktionen: E-Mail senden, Notification anzeigen, Task anlegen
  • Frühzeitige Identifizierung von Abweichungen
  • Personalisierung durch Favoriten-Funktion (Speichern und Wiederverwendung von Suchkriterien)

ORGANISIEREN

  • Strukturierte Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Regelkommunikation
  • Einheitliche Inhalte durch Meeting-Templates
  • Abbildung von Hierarchien im Shop Floor Management
  • Strukturierte Aufgabenverwaltung durch systematisches Erfassen und Nachbereiten
  • Zuweisung von Aufgaben an Personen
  • Festlegung von Priorität und Fälligkeit für Aufgaben
  • Dokumentation und Auswertung der Meetings
  • Systematischer Überblick über den Status der Aufgaben in Form eines Kanban-Boards

AUSFÜHREN

  • Zeitersparnis durch Standardisierung und Automatisierung von Abläufen
  • Papierlose Prozesse durch Dateneingabe auf anwendungsspezifischen BDE-Terminals. Beispiele: Eingabe von Auftragsfortschritt, Ausschuss, Unterbrechungsgründe, etc.
  • Zentrale Verwaltung der BDE-Terminals und Zuweisung von Inhalten mit Rollen- und Berechtigungskonzept
  • Übertragung der erfassten Daten an Drittsysteme, z.B. ERP-System
  • Ressourcenspezifischer Abruf von Dokumenten für Artikel, Aufträge, Maschinen, etc.
  • Unterstützung der gängigen Dateiformate: PDF, Excel, JPG, GIF, Video

DATENMANAGEMENT UND INHALTE

  • Daten aus bestehenden Systemen sammeln und in Beziehung setzen
  • Standard-Konnektoren für die gängigen Datenquellen: Datenbanken, Webservices, Text-Files, etc.
  • Erstellung von spezifischen Dashboards für Mitarbeitergruppen: Instandhaltung, Werkzeugbau, Abteilungsleiter, Management, etc.
  • Integriertes Rollen- und Berechtigungssystem
  • > 20 Darstellungsmöglichkeiten: Bar-Chart, Line-Chart, Tabellen, etc.
  • Autonome und selbstständige Anpassung des gesamten Systems

Über diese Ansätze wird es möglich, relevante Prozess- und  Produktivitätsdaten wie z.B. OEE, Engpässe, Zykluszeitabweichungen, Prozessinstabilitäten oder Qualitätsprobleme in Echtzeit zu visualisieren und damit die Basis für schnelle und nachhaltige Fehler- oder Abweichungsbehebung zu schaffen (schnellerer PDCA).

Die automatisierte und durchgängig gestaltete Konnektivität von Anlagen, sowie ein einheitliches Daten- und Informationsmodell hat zwei entscheidende Vorteile. Erstens, können werksübergreifende Benchmarks durchgeführt werden und zweitens, kann durch die Automatisierung administrativer Aufwand eliminiert und Freiräume zur Problemlösung gewonnen werden.

Digitale Tools: Werkzeuge zur Prozessoptimierung

In Zeiten der Digitalisierung auch Geschäfts- und Arbeitsprozesse ins Netz zu verlagern und so dem Wunsch der Menschen nach mehr Organisation und Flexibilität nachzukommen, ist unerlässlich. Ob auf der Arbeit, in der Schule oder sogar im Alltag – digitale Werkzeuge findet man heutzutage überall. Viele nutzen diese wahrscheinlich auch unbewusst und ganz selbstverständlich. Kann man jetzt vieles unterwegs vom Smartphone oder Tablet steuern und organisieren, sind solche Tools auch im Arbeitsalltag sehr gefragt, um immer mobil und unabhängig von seinem Schreibtisch zu sein.

Dabei gibt es verschiedene digitale Tools, die je nach Unternehmensbereich ganz unterschiedlich genutzt werden.

Digitale Tools sind im Grundsatz nichts anderes als Werkzeuge, die verwendet werden, um die Zusammenarbeit und verschiedene Geschäftsprozesse zu verbessern – und das natürlich digital. Solche Werkzeuge sind einfach nur verschiedene Programme und Anwendungen auf dem Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone, die den Workflow verbessern.

Dabei gibt es ganz verschiedene digitale Tools beispielsweise, um die Kommunikation unter Kollegen und mit Geschäftspartnern zu verbessern, den Arbeitsalltag mit verschiedenen Programmen zu strukturieren und sogar in der Schule finden solche Werkzeuge heutzutage Anwendung. Digitale Tools können vor allem:

  • die Kommunikation und Zusammenarbeit des Teams verbessern;
  • den Workflow optimieren;
  • den Informations- und Wissensfluss innerhalb des Unternehmens erhöhen;
  • Kundenbeziehungen und Geschäftsprozesse vereinfachen und übersichtlich gestalten;
  • das Selbstmanagement und den Arbeitsalltag verbessern.

Es gibt sozusagen für jeden Bereich in Unternehmen oder auch im Alltag verschiedene Tools, die in Zeiten von Digitalisierung und Co. immer wichtiger werden. Installiert als App oder Programm auf dem Smartphone oder Laptop kannst du nun von überall auf deine Daten zugreifen und flexibel deiner Arbeit nachkommen – egal von welchem Ort.

Nutzen Sie das Potenzial der Digitalisierung für Ihr Unternehmen bestmöglich aus, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. Wir helfen Ihnen dabei.

Smart Products and Services

Smarte Produkte und Services bilden den Kern der meisten Anwendungsszenarien im Industrie 4.0- oder IoT-Umfeld. Smarte Produkte (Smart Products) zeichnen sich dadurch aus, dass sie über die Fähigkeit verfügen, während ihres gesamten Lebenszyklusses vom Herstellprozess bis hin zum Einsatz beim Endkunden Daten zu sammeln und zu kommunizieren oder auch standardisierte Aufgaben autonom zu verrichten. Smart Products entfalten ihre transformative Wirkung insbesondere als Elemente in cyberphysischen Netzwerken, Plattformen, Clouds und Ökosystemen, in die sie über Sensorik, Konnektivitätslösungen und Edge Computing (dezentrale Datenverarbeitung an der Netzwerk-Peripherie) integriert sind.

Aus Smart Products bestehende Netzwerke bilden die Voraussetzung für intelligente, lernende Dienste (Smart Services). Diese basieren auf der Aggregation und Analyse der gesammelten Daten von Menschen, Maschinen und Prozessen und erlauben insbesondere durch gezielte Prognosen, individuell konfigurierbare Angebote aufzubauen. Smart Services können insbesondere bei der Optimierung von Reparatur- und (Fern-)Wartungsabläufen, bei Kapazitätsplanung und der Gewährleistung von Business Continuity oder bei der Gestaltung hochgradig individualisierter Service-Portfolios zum Einsatz kommen. Künftig werden komplexe, neuartige Netzwerke und Transaktionen über dezentrale und automatisierte Smart Services strukturiert und gesteuert werden.

Die Entwicklung von Smart Products & Services erfordert nicht nur neue Formen der Zusammenarbeit innerhalb der Entwicklungsabteilungen, sondern auch eine Vielzahl an neuen Strukturen, Prozessen und Kompetenzen.

Data Analytics

Effektive Datenanalysen sind der entscheidende Werttreiber im Kontext von Industrie 4.0 und Smart Factory. Erst wenn es gelingt, Big Data, also die enormen Datenmengen, die in IoT-Umgebungen entstehen, so zu aggregieren und zu analysieren, dass sie ergebniswirksam genutzt werden, bekommen sie einen tatsächlichen Wert. Moderne Data Analytics Methoden ermöglichen erstmals, völlig unstrukturierte Daten in Echtzeit zu analysieren und dabei die zu analysierende Datenstruktur jederzeit schnell zu verändern – wozu ERP-Systeme und relationale Datenbanken bislang nicht in der Lage waren. Dabei sind verschiedene Ansätze möglich:

1.Wenn Daten intelligent analysiert und genutzt werden, ermöglichen sie nicht nur beschleunigte und präzisere Entscheidungsprozesse, sondern auch eine vorausschauende Planung und Wartung (Advanced Analytics, Predictive Planning und Predictive Maintenance). Sie helfen somit sowohl bei der Entwicklung und Steuerung der Strategie als auch bei der kontinuierlichen Optimierung operativer Prozesse – etwa durch die Reduktion von Betriebs- und Qualitätskosten. Datenanalysen bieten auch die Basis dafür, dass Kundenanforderungen und -entscheidungen besser und früher verstanden werden, was in einer höheren Reaktionsfähigkeit, besseren Datenqualität und Wettbewerbsvorteilen mündet.

2.Durch die Kombination von Datenanalysen mit lernenden Systemen können Prozesse umfassend automatisiert werden. Besondere Potenziale bietet dabei der Aufbau von digitalen Zwillingen (Digital Twins), virtuellen Modellen, die Objekte und Prozesse vollständig in Echtzeit abbilden und vernetzen und dadurch hohe Transparenz und genaue Prognosen über Optimierungsmöglichkeiten und Risiken erlauben. Darüber hinaus kann dabei mittels Advanced-Analytics-Tools eine enorme Anzahl an potenziellen Korrelationen getestet und analysiert werden, was ein wesentlich tieferes und genaueres Verständnis der Kernprozesse ermöglicht.

3.Durch Erweiterung mit Sensorik und Software können intelligente Produkte und Dienste (Smart Products & Services) aufgebaut und im Rahmen neuer Geschäftsmodelle zusätzliche Erlöse generiert werden. Auch das Retrofitting von Anlagen & Prozessen wird zunehmend wirtschaftlicher, je besser die Daten genutzt werden. Entscheidend ist dabei, dass umfassende Analysen verschiedener Prozesse, Komponenten und Fertigungssysteme so nah wie möglich an der Datenquelle erfolgt. Dadurch werden Steuerungs- und Interventionsprozesse beschleunigt  und gleichzeitig das globale IT- und Prozessnetzwerk durch dezentrale Analyse- und Überwachungskreise entlastet. Dabei kommen sowohl Embedded Analytics zum Einsatz, bei denen Aktionen automatisiert von den IoT-Systemen ausgeführt werden, als auch Big Data Analytics,  bei denen Eingriffe zugelassen werden und durch Veränderungen von Algorithmen unterschiedliche Sichtweisen analysiert werden können.

Verschenkte Potenziale bei Nutzung von Big Data und Data Analytics

Trotz dieser enormen Potenziale weisen viele Unternehmen nach wie vor einen geringen Reifegrad im Hinblick auf die Nutzung von Big Data und Data Analytics auf. Die häufigsten Gründe sind isolierte Datensilos, schlechte Datenqualität, das Fehlen  ausreichender Datenmengen, oder Strukturen, die kein ganzheitliches, funktions- und bereichsübergreifendes Datenmanagement ermöglichen. Auch fehlen in vielen Unternehmen Kompetenzen und Kompetenzträger, um Datenanalyse als eine zentrale Querschnittsdisziplin zu etablieren und in strategische und operative Prozesse einzubinden.

Logistik 4.0 und Intralogistik 4.0

Logistik 4.0 beschreibt die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf die Logistik. Laut dem Gabler Wirtschaftslexikon ist „Logistik 4.0 die Vernetzung und Verzahnung von Prozessen, Objekten, Lieferkettenpartnern und Kunden durch Informations- und Kommunikationstechnologien mit dezentralen Entscheidungsstrukturen, um die Effizienz und die Effektivität zu erhöhen.“ Grundlage von digitaler Logistik sind Prozesse und Objekte, die sich selbst steuern und organisieren können und daher als „smart“ bzw „intelligent“ bezeichnet werden. In diesem Zusammenhang spricht man auch von smarter Logistik. Zum Einsatz kommen dabei z. B. GPS, RFID, cloudbasierte Rechnerarchitekturen, Electronic Data Interchange (EDI), Big Data, Telematik u.v.m.. Eine funktionierende Intralogistik ist der Schlüssel für eine effiziente Produktion im Rahmen von Industrie 4.0. Deswegen müssen natürlich die Logistikprozesse in Unternehmen aller Branchen in diesem Zuge entsprechend digitalisiert und optimiert werden.Vor allem Unternehmen, die auf internationalen Märkten agieren und einen großen Kundenstamm haben, müssen die Digitalisierung ihrer Intralogistik so durchführen, dass ihr Umsatz nicht gefährdet ist. In den Fabrikhallen der Zukunft (Stichwort: Smart Factory) werden alle Objekte intelligent sein: das Material, die Behälter und die Transportsysteme. Sie  kennen ihre eigene Identität und Fähigkeiten und können sich miteinander vernetzen. Werkstücke begeben sich dann mit Steuerungs- und Kommunikationstechnik ausgestattet selbständig rollend zu den einzelnen Stationen und können dort mittels RFID selbst den Auftrag zum weiteren Aufbau geben. Der Warentransport kann dann von Fahrerlosen Transportsystemen (FTS) übernommen werden.